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Die freie Zugänglichkeit von Wissen ermöglicht vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten, die zu einer Art Explosion der virtuellen Artenvielfalt, des künstlichen Lebens und virtueller Zivilisationen führen wird. Die vom VRML-Pionier Bob Rockwell prophezeiten virtuellen Zivilisationen stellen den nächsten Schritt der bisherigen Evolutionslinie von Crowds (zufälligen Menschenansammlungen in diversen Online-Foren, Newsgroups etc.) hin zu Communities (virtuellen Gemeinschaften identifizierbarer Teilnehmern) dar. Virtuelle Zivilisationen können durch die Verknüpfung mehrerer Communities oder durch Selbstorganisation aufgebaut werden. Es handelt sich um fluide Interfaces, die keine feste Grenze mehr haben, sondern eine flexible Grenzfläche, die das Wissen vom Nicht-Wissen trennt.
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