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Die Hackerkultur ist mittlerweile etwa 40 Jahre alt. Hacker sind sozusagen die Ureinwohner des World Wide Web, die das Feuer des Cyberspace entfachten. Wie die Aborigines Australiens, des Kontinent des Feuers, haben die Hacker ihre eigenen Traumpfade durch das unendliche Rhizom des Wissens gelegt. Innerhalb der Hackerkultur sind eigene Mythen mit eigenen Helden und Bösewichten entstanden. Die Hacker der Jahre 1975 bis 1990 werden auch als Cyberpunks bezeichnet, da sie die Informationstechnologie popularisierten. Hacker sind im allgemeinen sehr kreative Menschen mit hohem Bildungsniveau, die ihre Identität zu einem großen Teil über Unterschiede zwischen sich und "Normalsterblichen" definieren. Das hohe Maß an Zusammengehörigkeitsgefühl spiegelt sich vor allem in der ihnen eigenen Sprache wieder. Im Gegensatz zu Hackern, sind Cracker die militante Variante der Computerfreaks. Diese brechen in die Computersysteme anderer User oder in Netzwerke ein, um Schaden anzurichten.
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