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Das "Resource Description Framework" (RDF) wurde vom WorldWideWeb-Konsortium (W3C) entwickelt und ist eine allgemeine Sprache, die es Computern erlaubt, Daten darzustellen und freizugeben. RDF integriert eine Vielzahl von webbasierten Metadaten wie "Sitemaps", "Content Rating", "Web Crawling" oder "Distributed Authoring" und erlaubt die automatische Erledigung von Aufgaben im Web. Anders als HTML, das vor allem die Interaktivität der Teilnehmer unterstützt, erlaubt RDF eine präzise Beschreibung von Inhalten und damit eine kontextorientierte Suche mit intelligenten Agenten. Als Kodierungssyntax für RDF lässt sich die XML-Sprache nutzen. Darüber hinaus könnte die Kombination von RDF mit digitalen Signaturen den Schlüssel zum Aufbau eines "Web of Trust" im Sinne Tim Berners-Lees dienen.
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