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Ein Transatlantikkabel wurde erstmals im 19. Jahrhundert zwecks Nachrichtenübermittlung von Irland nach Neufundland verlegt. Nach zwei gescheiterten Versuchen trafen sich 1858 zwei Schiffe in der Mitte des Atlantiks und vereinten die beiden Kupferkabel. Aber erst 1866 gelang es, ein Kabel zu legen, das funktionsfähig war. Durch diesen Erfolg beflügelt wuchs das Unterwasser-Kommunikationsnetzwerk so stark an, dass es bis 1896 160,000 Nautische Meilen an Kabellänge umfasste. In der Zukunft könnte ein dem Transatlantikkabel entsprechendes System von Supraleitungen entstehen, die eine Revolution im Bereich des schnellen Elektronentransportes und der Minimierung von Wärmeverlusten darstellen würden.
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