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Das Fachgebiet der Künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence) geht auf John McCarthy, Alan Turing, Norbert Wiener, Claude Shannon, Herbert Simon und Marvin Minsky zurück. Die Intelligenz ist dabei eine Eigenschaft der Software, die versucht, die nichtlinearen Phänomene im Gehirn nachzubilden, die zu Intelligenz und Bewusstsein führen. Die zwei wesentlichen Ansätze der KI sind die strukturbezogene Symbolverarbeitung auf der Makroebene (Top-Down-Ansatz) und der auf Parallelverarbeitung basierende Konnektionismus einer subsymbolischen Mikroebene (Bottom-Up-Ansatz). Neuronale Netzwerke dagegen arbeiten wie das menschliche Gehirn nach dem Prinzip der Parallelverarbeitung. Sie basieren auf den Gesetzen der mathematischen Logik, nach der jeder Computer durch das einfachste aller neuronalen Netze simuliert werden kann. Da Neuronale Netze eine große Anzahl komplexer Muster speichern können, sind sie besonders für die Visualisierung in Virtuellen Realitäten oder für Roboterbewegungen von Bedeutung.
 
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