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Die Chip-Entwicklung begann mit der Erfindung der integrierten Schaltkreise durch Geoffrey Dummer und gelangte 1959 durch Jack Kilby von Texas Instruments und Robert Noyce von Fairchild Semiconductor zur industriellen Reife. Seit damals entstehen immer leistungsfähigere Mikroprozessoren (etwa der heutige Pentium-Chip von Intel), die es ermöglichen, immer komplexere Aufgaben auf immer kleineren Computern durchzuführen. Nach Gordon Moore, einem Mitbegründer von Intel verdoppelt sich die Kapazität der Computerchips ca. alle 1,5 Jahre, während die Kosten um die Hälfte sinken (Mooresches Gesetz). Die Speicherkapazität pro Chip von 1 Gigabit im Jahre 2000 wird auf 16 Gigabit bis zum Jahr 2010 ansteigen. Während es 1972 nur 150.000 Computer weltweit gab, wird allein Intel im Jahr 2000 etwa 100 Millionen integrierte Schaltkreise ausliefern.
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