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Die Robotik als Teilbereich der Kybernetik befasst sich mit dem Bau komplexer Systeme, den Robotern, die dem Menschen gefährliche und mühselige Tätigkeiten oder Routinearbeiten abnehmen. Dazu werden die einzelnen Komponenten des Systems so konzipiert, dass sie die an sie gestellten Aufgaben durch Zusammenfügung zu einem Ganzen erfüllen können. Der Robotertheoretiker und Schriftsteller Isaac Asimov definierte 1940 die drei Gesetze der Robotik: 1. Ein Robot darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen. 2. Ein Robot muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum Ersten Gesetz. 3. Ein Robot muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht. Trotz vieler Einwände sieht es so aus, als sollten die Roboter im nächsten Jahrhundert, wie das Automobil und der Computer in diesem Jahrhundert, zu den wohl wichtigsten Maschinen avancieren.
 
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