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Der Grundgedanke des Soft Computing besteht darin, Verfahren zu entwickeln, die tolerant sind gegenüber Phänomenen wie Unsicherheit, Unschärfe, unvollständiger Information und extremer Komplexität. Durch die Überwindung "strenger" Grundkonzepte der Informationsdarstellung und -verarbeitung wird versucht, mit Hilfe von Zwischenstufen eine höhere Flexibilität und Intelligenz zu erreichen. Dazu werden verschiedene Ansätze wie Neuronale Netze, Fuzzy Logik und Genetische Algorithmen integriert. Im Gegensatz zu konventionellen, sogenannten "harten" Rechnern sind die "weichen" Rechner besser dafür geeignet, Alltagssituationen und Probleme der Praxis zu bewältigen. Ein typisches Anwendungsbeispiel für das Soft Computing sind z.B. mobile Roboter.
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