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Innovationen treten nicht kontinuierlich auf, sondern immer in Zyklen. Der Übergang von einem Innovationszyklus zum nächsten ist immer mit starken Instabilitäten verbunden. Ein bekannte Theorie über Basisinnovationszyklen hat Kondratieff aufgestellt, nach der langfristige Wellenbewegungen etwa 50 Jahre andauern. Leider erkennen Unternehmen die Chancen, die sich beim Einsatz neuer Technologien ergeben, erst beim Auftreten von Instabilitäten. Genau in dieser Phase befinden wir uns heute, in einem Phasenübergang vom Innovationszyklus der Informationstechnologien zu dem der Bio- und Gentechnologien. In derartigen Transformationsphasen lassen sich keine exakten Prognosen über die kommenden Innovationen machen, aber es läßt sich prognostizieren, dass in dieser Phase neue Mega-Unternehmen entstehen, die die nächsten 50 Jahre dominieren werden.
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