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Ziel solcher Marktplätze ist es, gleiche Interessen im Internet in Web-Portalen zusammenzuführen. Auf digitalen Marktplätzen bzw. in Portalen werden Preise dynamisch aufgrund von Nachfrage und Angebot jenseits geographischer Beschränkungen verhandelt. Man unterscheidet zwischen vertikalen Marktplätzen (Vertical Portals = Vortals; vor allem im Business to Consumer-Bereich), bei denen sich das Internetangebot an eine klar umrissene Zielgruppe wendet, und horizontalen Marktplätzen, die sich an eine Vielzahl von Usergruppen wenden (vor allem im Business to Business-Bereich). Laut Forrester Research wird die Durchdringung der Märkte branchenübergreifend stattfinden und beispielsweise in den Bereichen Computer & Elektronik, Versand & Logistik sowie der Zulieferindustrie bis zu 70% des gesamten Handelsverkehrs ausmachen. Das unbestritten größte Potential zur Veränderung der B2B-Landschaft haben diejenigen Portale, die auf Innovation setzen und nicht diejenigen, die den E-Commerce nur als Fortsetzung des herkömmlichen Geschäfts mit elektronischen Mitteln sehen.
 
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