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Inkubatoren (lat.: incubare = bebrüten) setzen geeignete Rahmenbedingungen für junge Start-Up-Unternehmen, die eine vielversprechende Geschäftsidee, aber keine Ahnung vom Business haben. Erfahrene Manager machen sie wettbewerbsfähig. Im Rahmen des Inkubationsprozesses bekommen die Start-Up-Unternehmen geeignete Infrastrukturen, wie Büroräume und Kommunikationstechnik gestellt. Außerdem erhalten sie Beratung durch Consulting-Unternehmen, Coaching durch erfahrene Unternehmer und Business-Angels. Als Gegenleistung erhalten diese entweder Geld oder Anteile am Unternehmen. Bereits in den 60er Jahren wurde das Inkubator-Modell vom israelischen Staat zur Wirtschaftsförderung angewandt. In Deutschland gehen Inkubatoren zumeist auf die Initiative von Privatinvestoren und Venture-Capitalists zurück.
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