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"Initial Public Offering" (IPO) heißt übersetzt "erstes öffentliches Angebot" und bedeutet, dass ein Unternehmen an die Börse geht (auch "Going Public" genannt) oder für eine Kapitalerhöhung den Aktienmarkt bemüht. Für ein IPO ist im allgemeinen eine Börsenzulassung und die Aufnahme der Börsennotierung notwendig. Für die Unternehmen ist der IPO heute die gängigste Form für die Beschaffung von weiterem Risikokapital zur Finanzierung der Unternehmensexpansion. Ziel des sogenannten OpenIPO ist es, nicht nur Großanlegern und Investmentfonds, sondern im Grunde genommen allen Anlegern einen fairen Zugang zu Neuemissionen zu verschaffen. In den USA werden vom Investmenthaus WR Hambrecht & Co. OpenIPO-Auktionen durchgeführt. Sie basieren auf dem Auktionssystem des Ökonomienobelpreisträgers William Vickrey, bei dem alle qualifizierten Angebote gleichrangig behandelt werden.
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